Bei einer Smart City geht es nicht um Sensoren. Es beginnt mit hochwertigen Daten.
Wenn man von „Smart City“ spricht, denken die meisten Menschen an Sensoren, intelligente Beleuchtung oder moderne digitale Dienste. Die Technologien allein garantieren jedoch noch keine effizientere Stadtverwaltung. Ohne qualitativ hochwertige und zuverlässige Daten werden selbst die modernsten Lösungen zu isolierten Instrumenten ohne wirklichen Nutzen.
Städte und Gemeinden sammeln heute riesige Mengen an Informationen über ihr Vermögen, die technische Infrastruktur, den Verkehr, die Umwelt oder Dienstleistungen für die Bürger. Die Daten sind jedoch häufig über verschiedene Systeme, Register und Dokumente verstreut. Die Folge sind komplizierte Entscheidungsprozesse, ineffiziente Kommunikation und eine aufwendige Informationsverwaltung.
SMARTmap schafft eine einheitliche Datenumgebung, die alle wichtigen Datenquellen in einer einzigen Kartenlösung miteinander verknüpft. Das Unternehmen erhält so einen aktuellen und umfassenden Überblick über sein Gebiet, seine Prozesse und seine Ressourcen.
Warum sind Daten die Grundlage einer Smart City?
Sensoren, Überwachungssysteme oder intelligente Geräte generieren riesige Datenmengen. Sind sie jedoch nicht mit anderen Informationen verknüpft, bleibt ihr Potenzial ungenutzt. Der eigentliche Mehrwert entsteht erst dann, wenn alle Daten in einem gemeinsamen Kontext verfügbar sind und es ermöglichen, bessere Entscheidungen zu treffen.
Genau aus diesem Grund investieren moderne Kommunen zunächst in die Dateninfrastruktur und erst danach in intelligente Technologien.
Was hat die Organisation davon?
- eine einheitliche Datenquelle für alle Abteilungen
- eine bessere Koordination der Prozesse
- bessere Entscheidungsgrundlagen
- Förderung von Smart-City-Projekten
- effizientere Nutzung öffentlicher Mittel






